Wahlkreis 126 Siegen-Wittgenstein

geb.: 28.07.1953, verheiratet, 2 Kinder (Tochter und Sohn im Alter von 16 und 18 Jahren) selbst. Handwerker Elektrotechnik im Rahmen einer Handwerker-Kooperative
Tel.: 0176-21903923 / 0271-56528
martin.graebener@die-linke-siegen-wittgenstein.de
Mitglied: DIE LINKE. Siegen-Wittgenstein, Klimaforum Siegen-Wittgenstein
Sprecher des KV Siegen-Wittgenstein (einer von zweien), seit Oktober 2009 Ratsmitglied der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Siegen und Fraktionsvorsitzender
Politisch auf der Linken in West-Deutschland/BRD ohne Unterbrechung aktiv seit 1968/69 im Rahmen der Schüler- und Lehrlingsbewegung der Ausserparlamentarischen Opposition (APO).
Gewerkschaftlich aktiv als Mitglied der IGM im Orstjugend-Ausschuss der IGM während der Berufsausbildung, sowie in Vertrauenskörpern der IGM und Betriebsratseinheiten aktiv während der Tätigkeiten als Betriebselektriker.
Anitimilitaristische Soldatenzellen-Arbeit in der Bundeswehr als Mitglied im Jugendverband KJVD (Landesleitung NRW), aktiv bis zum Auflösungsbeschluss 1979 der damaligen KPD(AO).
Von dort aus Mitbegründer der Partei DIE GRÜNEN 1980 auf Bundesebene und im Kreis Siegen-Wittgenstein.
Aktive Teilnahme und Mitorganisation teils auf Bundesebene im Rahmen der Bürgerinitiativen Umweltschutz fast aller großen Anti-AKW- Demonstrationen Ende der 70er und Beginn der 80er; für die Grünen 1984-88 Mitglied im Stadtrat Siegen und Kreistag Siegen-Wittgenstein.
Auf Landesebene NRW und Bundesebene Mitarbeit in der damaligen BAG Frieden der Grünen, für den damals linken Bundesvorstand der Grünen Vertreter auf Bundesebene im Koordinierungsausschuss (KA, heute Friedenskooperative Bonn) der Friedensbewegung, Mitorganisator aller damaligen großen Friedensbewegungsdemonstrationen gegen die sog. „Nachrüstung“ in Deutschland während der 80er Jahre sowie gegen den 2.Golfkrieg (Irak-Kuweit) 1991. Im Rahmen der END-Konvention-Kongresse Europaweit aktiv auf Basis des Bertrand-Russell-Foundation Appells für atomare Abrüstung in ganz Europa („Weder Pershing noch SS20“).
Als Delegierter der Westdeutschen Friedensbewegung mehrfach auf Einladung des damaligen Sowjetischen Friedenskomitees in der Sowjetunion unterwegs.
1988 auf Einladung des sowjetischen Friedenskomitees delegierter Teilnehmer für den Koordinierungsausschuss der westdeutschen Friedensbewegung als öffentlicher Beobachter der ersten Zerstörung im Rahmen des INF-Vertrages von sowjetischen Mittelstreckenraketen-Raketen der Typen SS18 und SS20 in der Steppe der damals noch sowjetischen Republik Kasachstan bei Taldi-Gurkan, ca. 120km vom damaligen Alma Ata (heute Almaty) entfernt.
Im Rahmen dieser Einladung Gespräche mit Gorbatschow und Schewardnadze über Glasnost und Perestroika im Kreml in Moskau.
Austritt aus den Grünen 1991 nach dem Bundesparteitag Neumünster und der Machtübernahme der Fischer/Vollmer Clique.
Im Winter 1991/92 Projektleiter NGO für die Caritas-Schweiz im Winterhilfs- und Wiederaufbau-Projekt Kurdistan/Nord-Irak und angrenzende Gebiete der Türkei/Iran nach Ende der Golfkriegs-Kampfhandlungen zwischen den Kurdischen Milizen (Peshmerga) und der Präsidentgarde Saddam Husseins für die ca. 3 Millionen in die Berge geflüchteten Kurden.
Zurück in Europa/Deutschland in der Kurdistan-Solidaritätsarbeit aktiv.
2000 Eintritt in die Linkspartei-PDS in Siegen-Wittgenstein, konstruktive Zusammenarbeit mit der WASG Siegen-Wittgenstein bis zur Gründung unserer Partei DIE LINKE. Gründungsmitglied der LINKEN auf Landes- und Bundesebene. Seit der Parteigründung Sprecher des KV Siegen-Wittgenstein (mit Ullrich Georgi, Landtagskandidat im WK 127)
Seit dem NRW-Gründungsparteitag unserer Partei DIE LINKE. Mitarbeit im Präsidium der Landesparteitage.