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Kreistag, Ullrich Georgi

Pressemitteilung: Und täglich grüßt die WERN-Group

Und täglich grüßt die WERN-Group mit Mitteilungen über Ausfälle im Busverkehr. Seit einigen Wochen vergeht kaum ein Tag, an dem vom Konzessionsnehmer für den öffentlichen Busverkehr im Kreisgebiet keine Hinweise auf die Ausdünnung des Busfahrplans gegeben werden. So lange kann eine Grippewelle wohl kaum dauern und selbst wenn das in diesem Fall so sein sollte, ist die Häufung von Krankheitsfällen kein Fall von „höherer Gewalt“, sondern ein Ereignis, dem von Unternehmensseite mit organisatorischen Maßnahmen begegnet werden müsste und nicht mit einer Reduzierung des Angebots. Es verstärkt sich unser Verdacht, dass hier die Linienbündel an ein Unternehmen vergeben wurden, das auf die gestiegenen Anforderungen an Personalkapazitäten und Fahrzeugen nicht ausreichend vorbereitet war. Die Förderung und Verbesserung der Angebote im öffentlichen Personennahverkehr sieht jedenfalls anders aus. Es müsste von politischer Seite auch die Frage nach Sanktionen für die Reduzierung des Angebots, etwa in Form einer Konventionalstrafe, beantwortet werden. Hier sieht die Kreistagsfraktion DIE LINKE die Landräte in Olpe und Siegen-Wittgenstein in der Pflicht, entsprechend tätig zu werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass durch die Streichung von Busfahrten das Unternehmen auch noch Kosten spart.


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Kreistag, Ullrich Georgi

Pressemitteilung: Und täglich grüßt die WERN-Group

... mit Mitteilungen über Ausfälle im Busverkehr. Seit einigen Wochen vergeht kaum ein Tag, an dem vom Konzessionsnehmer für den öffentlichen Busverkehr im Kreisgebiet keine Hinweise auf die Ausdünnung des Busfahrplans gegeben werden.

Und täglich grüßt die WERN-Group mit Mitteilungen über Ausfälle im Busverkehr. Seit einigen Wochen vergeht kaum ein Tag, an dem vom Konzessionsnehmer für den öffentlichen Busverkehr im Kreisgebiet keine Hinweise auf die Ausdünnung des Busfahrplans gegeben werden. So lange kann eine Grippewelle wohl kaum dauern und selbst wenn das in diesem Fall so sein sollte, ist die Häufung von Krankheitsfällen kein Fall von „höherer Gewalt“, sondern ein Ereignis, dem von Unternehmensseite mit organisatorischen Maßnahmen begegnet werden müsste und nicht mit einer Reduzierung des Angebots. Es verstärkt sich unser Verdacht, dass hier die Linienbündel an ein Unternehmen vergeben wurden, das auf die gestiegenen Anforderungen an Personalkapazitäten und Fahrzeugen nicht ausreichend vorbereitet war. Die Förderung und Verbesserung der Angebote im öffentlichen Personennahverkehr sieht jedenfalls anders aus. Es müsste von politischer Seite auch die Frage nach Sanktionen für die Reduzierung des Angebots, etwa in Form einer Konventionalstrafe, beantwortet werden. Hier sieht die Kreistagsfraktion DIE LINKE die Landräte in Olpe und Siegen-Wittgenstein in der Pflicht, entsprechend tätig zu werden. Es kann nicht hingenommen werden, dass durch die Streichung von Busfahrten das Unternehmen auch noch Kosten spart.