Aktuelles
Neuigkeiten aus Kreisverband und Fraktionen
Der Kreistag Siegen-Wittgenstein hat am 12.12.2025 den Antrag der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. auf Fortführung der Finanzierung der Prostituiertenberatungsstelle TAMAR in einer geheimen Abstimmung mehrheitlich abgelehnt. Die Kreistagsfraktion Die Linke hatte dem Antrag ausdrücklich zugestimmt und kritisiert die Entscheidung scharf. … Weiterlesen
Letzte Woche besuchten Vertreter*innen unseres Kreisverbandes und unserer Kreistagsfraktion die Premiere von "NICHT MEIN FEUER“ im Bruchwerk Theater in Siegen. Das Stück untersucht die Verflechtungen von Klimakrise, Kapitalismus und persönlichem Kontrollverlust, während es zugleich den Blick auf menschliche Sehnsüchte nach Nähe, Bedeutung und Sinn… Weiterlesen
Die Linke behauptet sich als Stimme für soziale Gerechtigkeit im Kreis. Weiterlesen
In einem in deutscher Übersetzung vorgetragenen Redebeitrag auf der Pride in Siegen wurde Israel als rassistischer Ethnostaat und Terrorstaat, das Handeln dieses Staates als „Holocaust“ bezeichnet. Bei aller nötigen Kritik an der Regierung Netanjahus und am blutigen Krieg in Gaza, unter dem vor allem die Zivilbevölkerung leidet und in dem Tausende… Weiterlesen
Die Linke Siegen-Wittgenstein wählt neue Vorstandsmitglieder. Mikaela Johanna Stricker folgt als Kreissprecherin auf Katrin Fey. Weiterlesen
Hilchenbacher Linke beantragt, J. Bender nicht als Bürgermeisterkandidat zuzulassen. Der Antrag im Wortlaut. Weiterlesen
Begehung der Obernautalsperre in Netphen-Brauersdorf Weiterlesen
Begehung der Obernautalsperre in Netphen-Brauersdorf Weiterlesen
Zur Kommunalwahl am 14. September 2025 tritt Die Linke nicht nur an – sie tritt flächendeckend an. Weiterlesen
Anfrage gemäß § 8 der GeschO des Rates der Stadt Siegen zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familien und Senioren am 24.06.2025 Weiterlesen
Unsere Siegener Mitglieder haben ihre Kandidierenden für die Stadtratswahl aufgestellt. Für das Bürgermeisteramt ins Rennen geht Melanie Becker. Weiterlesen
Die Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus (JDA) wurde von rund zwanzig Wissenschaftler*innen erstellt und von knapp 375 weiteren unterzeichnet, darunter zahlreiche renommierte zu großem Teil jüdische Antisemitismus- und Holocaustforscher aus Europa, Israel und Nordamerika. Ihre Definition beschreibt das, was Antisemitismus im Kern ausmacht:… Weiterlesen











