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            <title>Die Linke Kreisverband Siegen-Wittgenstein: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Siegen-Wittgenstein</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 17:33:16 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-376725</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:08:03 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! Das Leben bezahlbar machen - Kundgebung gegen den Sozialraub</title>
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                <author>Die Linke. KV Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Rund 60 Menschen demonstrierten am Montag nach dem Aufruf der Partei Die Linke gegen die Spar- und Kürzungspläne der Bundesregierung. Im Zentrum der Kritik standen massive Einschnitte im Gesundheitssystem sowie der geplante Abbau von Sozialleistungen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der bundesweiten Sozialproteste gegen die unsoziale Kürzungsagenda ging am Montagabend auch in Siegen eine solidarische Gemeinschaft auf die Straße. Unter dem Motto „Es reicht! Das Leben bezahlbar machen“ versammelten sich die Bürger:innen am Siegufer zu einer kraftvollen Kundgebung. Im Fokus stand die scharfe Kritik an den Plänen der Bundesregierung, die nach Ansicht der Demonstrierenden den Sozialstaat aushöhlen, Millionen Menschen zusätzlich belasten und gesellschaftliche Spaltung weiter vorantreiben.</p>
<p>Insgesamt fünf Redner:innen beleuchteten die unterschiedlichen Facetten der aktuellen Krise aus sozialer und politischer Perspektive:<br>Die Kernbotschaften der fünf Redner:innen: Sebastian Nähr-Wagener, Direktkandidat für den Landtag in Siegen-Wittgenstein, fokussierte sich auf die Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe und die neue Grundsicherung: ,,Die Behauptung, Deutschland könne sich den Sozialstaat nicht mehr leisten, ist nicht nur falsch, sondern zynisch. Während die Vermögen der reichsten 10 Prozent und die DAX-Dividenden weiter wachsen, erleben wir in zahlreichen Bereichen einen sozialen Kahlschlag - das ist keine Notwendigkeit, das ist die größte Umverteilung von unten nach oben, die dieses Land seit Langem gesehen hat.“</p>
<p>Aljoscha Vollmer vom Studierendenverband SDS nahm die BAFöG-Kürzungen und die Lebensrealität von Studierenden in den Blick: „Zeit und Energie sind auch bei jungen Menschen endliche Ressourcen. Wir werden verheizt und danach als faul beschimpft.“<br>Die Siegener Landtagskandidatin Anja Flock sprach über die Verschlechterung der Situation von Psychotherapeut:innen und die Auswirkungen des Sparzwangs im Gesundheitswesen auf Leistungserbringende, die vor allem Nachteile für Patient:innen bringen: „Gesundheit darf nicht zum Luxusgut werden. Die geplanten Sparmaßnahmen gefährden das Wohl aller Bürger:innen. Wir fordern keine höheren Preise für Arztbesuche und Medikamente. Schluss mit der Militarisierung des Gesundheitswesens. Gute Löhne für Pflegekräfte und medizinisches Personal und die Abschaffung privater Versicherungen.“&nbsp;</p>
<p>Die Bundestagsabgeordnete Katrin Fey beleuchtete das Beitragsstabilisierungsgesetz und den Abbau des Sozialstaates in Bezug auf die Rente: ,,Statt Sozialabbau brauchen wir mehr Solidarität, mehr Gerechtigkeit und einen Staat, der in die Menschen investiert, statt bei ihnen zu sparen. Für ein Gesundheitssystem, das den Menschen dient – und nicht den Sparzielen der Bundesregierung.“<br>Luke Matthias, Kreissprecher Die Linke Hochsauerlandkreis, gab einen Einblick in die Ängste und Sorgen der jungen Generation: „Auch im ländlichen Raum ist die soziale Kälte, die die Bundesregierung verantwortet, deutlich spürbar. Es freut mich, dass wir somit auch in Siegen ein klares Zeichen für den Sozialstaat und gegen Merz‘ „Agenda 2030“ setzen konnten.“</p>
<p><strong>Ausblick: Der Protest geht weiter</strong></p>
<p>Die Linke Siegen-Wittgenstein zieht eine positive Bilanz und bedankt sich für die Unterstützung der Kreisverbände Hochsauerlandkreis und Olpe. Für den Kreisverband steht fest: Der Protest gegen die Kürzungspolitik wird gemeinsam mit Bündnispartner:innen aus der Zivilbevölkerung weitergehen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-376415</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:52:25 +0200</pubDate>
                <title>40 Jahre Freundschaftsfest der Stadt Siegen am 13. Juni 2026 </title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/40-jahre-freundschaftsfest-der-stadt-siegen-am-13-juni-2026/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Die Linke für Vielfalt, Solidarität und Begegnungen stärken</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem vielfältigen Angebot beteiligte sich Die Linke Siegen-Wittgenstein am diesjährigen Freundschaftsfest im Siegener Schlosspark. Zum 40. Jubiläum kamen erneut Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Generationen zusammen und setzten ein sichtbares Zeichen für ein solidarisches und demokratisches Miteinander.</p>
<p>Am Stand von Die Linke standen Begegnung, Austausch und praktische Unterstützung im Mittelpunkt. Die Angebote zur Sozialberatung sowie zur Frauen- und Queerenberatung boten den Besucher:innen Gelegenheit, sich über ihre Rechte, Unterstützungsangebote und konkrete Hilfsmöglichkeiten zu informieren.</p>
<p>Besonders das Kinderschminken sorgte für leuchtende Augen und ein überaus buntes Miteinander. Darüber hinaus stellte Die Linke kostenlos Trinkwasser zur Verfügung und verteilte Informationsmaterialien sowie kleine Give-aways.</p>
<p>„Das Freundschaftsfest zeigt uns auf wundervolle Weise wie vielfältig, divers und bunt unsere Gesellschaft ist", erklärt Anja Flock, Landtagskandidatin von Die Linke. ,,Es ist toll zu sehen wie viele Nationen, Vereine und Verbände sich und ihre Arbeit an diesem Tag präsentieren."</p>
<p>Die Linke bedankt sich bei den Organisator:innen, den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten sowie allen Besucher:innen für die vielen interessanten Gespräche und die positive Atmosphäre. Das Freundschaftsfest bleibt ein wichtiger Ausdruck der kulturellen Vielfalt Siegens und des gemeinsamen Engagements für eine offene und solidarische Gesellschaft.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-376336</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 20:05:06 +0200</pubDate>
                <title>Inklusion zum Anfassen</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/inklusion-zum-anfassen/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein </author>
                <description>Landtagskandidat Dr. Sebastian Nähr-Wagener zu Gast auf dem Roten Sofa des Freak Valley-Festivals</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Siegen, 05.06.2026 – Beim diesjährigen Freak Valley-Festival nahm Dr. Sebastian Nähr-Wagener, Landtagskandidat von Die Linke für den Wahlkreis 127 in Siegen-Wittgenstein, auf dem Roten Sofa Platz – einem besonderen Gesprächsformat, das Menschen mit und ohne Behinderung in direkten Austausch bringt. Das auf dem Gelände der AWO-Werkstätten in Netphen-Deutz stattfindende Festival gilt als eines der wenigen inklusiven und vollständig barrierefreien Musikfestivals in Deutschland.</p>
<p>Das Rote Sofa lädt Gäste ein, mit Mitarbeitenden vor Ort über ganz unterschiedliche Themen zu sprechen – von Fragen der Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe bis hin zu ganz alltäglichen Dingen wie dem letzten Bundesligaspiel. Ziel des Formats ist es, Berührungsängste abzubauen und echte Begegnungen zu ermöglichen.</p>
<p>Im Gespräch bezog Nähr-Wagener klar Position: „Inklusion bedeutet die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft. Und solange Inklusion noch nicht vollumfänglich realisiert ist, folgt für mich und für uns als Linkspartei daraus der politische Auftrag, alles dafür zu tun, dass dieses demokratische Versprechen Wirklichkeit wird."</p>
<p>Mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl unterstrich er, dass Inklusion für Die Linke kein Randthema ist, sondern eine politische Grundüberzeugung, die sich in konkreten Forderungen für ein inklusives Bildungssystem, barrierefreie Infrastruktur und eine gleichberechtigte Teilhabe am kulturellen Leben niederschlagen muss.</p>
<p>Das Freak Valley-Festival selbst sieht Nähr-Wagener dabei als positives Beispiel und zugleich als Appell: „Das Freak Valley-Festival ist ein wunderbares Beispiel, wie Inklusion auch im Kulturbereich funktionieren kann. Zugleich ist es aber auch eine Aufforderung – eine Aufforderung dazu, dass barrierefreie Veranstaltungen im Kulturbereich keine Ausnahme sein sollten, sondern die Normalität."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 11:56:04 +0200</pubDate>
                <title>Sprecherinnen-Duo an der Spitze der Linken in Siegen-Wittgenstein</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/sprecherinnen-duo-an-der-spitze-der-linken-in-siegen-wittgenstein/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Die Mitglieder des Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein der Partei Die Linke haben am Samstag, den 30. Mai 2026 ihren Vorstand neu gewählt. Die weibliche Doppelspitze bilden nun die beiden Sprecherinnen Lara Bosch und Svenja Filisia Cilimba. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Siegen-Wittgenstein hat einen neuen Vorstand. Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 30. Mai in Siegen-Weidenau wählten die Mitglieder des Kreisverbandes mit Lara Bosch und Svenja Filisia Cilimba ein junges, weibliches Sprecherinnen-Duo an ihre Spitze.</p>
<p>Der geschäftsführende Vorstand besteht darüber hinaus aus dem neuen Kreisgeschäftsführer Johannes Hamers und Ekkard Büdenbender, der weiter als Schatzmeister tätig sein wird.</p>
<p>Als Beisitzende gewählt wurden Anna Varia Antares, Anja Flock, Lena Götzen, Isabelle Hoffmann, Sandro Abbate, Jesper Herling, Dr. Sebastian Nähr-Wagener und Yvo Schmidt. René-Pascal Rosenkranz komplettiert den Vorstand als Beisitzer für die Linksjugend Solid.</p>
<p>"In einer Zeit, in der die Regierung alles nach den Bedürfnissen der Wirtschaft und des Militärs ausrichtet, wählt Die Linke zwei junge Mütter an ihre Spitze, um dafür zu kämpfen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Niemand spürt deutlicher, wo eine Gesellschaft steht, als diejenigen, die versuchen, Kindern eine Zukunft aufzubauen“, so Schatzmeister Ekkard Büdenbender.</p>
<p>Der Kreisverband begrüßt die neuen Vorstandsmitglieder und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit im Zeichen des Mottos der Linken "Immer gemeinsam, niemals allein“. In den nächsten Wochen wird eine erste Vorstandsklausur stattfinden, in der erste Aufgabenverteilungen und thematische Schwerpunkte für die kommende Zeit festgelegt werden sollen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:06:09 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Siegen-Wittgenstein stellt Kandidierende für die Landtagswahl auf</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/die-linke-siegen-wittgenstein-stellt-kandidierende-fuer-die-landtagswahl-auf/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Siegen-Wittgenstein der Partei Die Linke hat auf seiner Mitgliederversammlung am 25. April 2026 eine Kandidatin und einen Kandidaten für die kommende Landtagswahl im Jahr 2027 gewählt.</p>
<p>Zur Kandidatin für den Wahlkreis 126 wurde Anja Flock gewählt. Die in Siegen niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin setzte sich mit ihrer Vorstellungsrede und ihren politischen Schwerpunkten für die kommenden Jahre durch und erhielt breite Unterstützung der anwesenden Mitglieder. Eines der Themen, die der 43-jährigen am wichtigsten sind, ist das Gesundheitswesen.<br>„Ich danke für das Vertrauen in meine Kandidatur für die NRW-Landtagswahl. Für ein profitorientierungsfreies Gesundheitswesen, einen konsequent intersektionalen Feminismus und eine sozial gerechte ökologische Transformation werden wir gemeinsam kämpfen, damit niemand im System zurückbleibt“, erklärte Anja Flock nach ihrer Wahl. „Gemeinsam machen wir deutlich, dass echte Veränderung nur durch die Verbindung von sozialer Sicherheit und ökologischer Konsequenz gelingt.“</p>
<p>Als Kandidaten für den Wahlkreis 127 nominierten die Mitglieder zudem Dr. Sebastian Nähr-Wagener. Während seiner Vorstellungsrede machte der an der Universität Siegen promovierte Wissenschaftler deutlich, wie wichtig eine starke Linke in den kommenden Jahren sein wird, und wie er sich dafür einsetzen möchte.&nbsp;</p>
<p>„Ich freue mich sehr über die Nominierung als Direktkandidat für die kommende Landtagswahl“, sagte der 35-jährige im Anschluss an die Abstimmung. „Gleiche Bildungschancen in einem gebührenfreien Bildungswesen sind ein demokratisches Versprechen. In Zeiten des sich verschärfenden Rechtsrucks sind sie aber auch eine demokratische Notwendigkeit. Wir brauchen gute Bildung für alle, gegen die Faschisierung und für die Demokratie! Dafür werde ich mich mit voller Energie einsetzen, im Wahlkampf, im Landtag und darüber hinaus.“</p>
<p>Sandro Abbate, Sprecher des Kreisverbandes, betonte: „Mit diesem Kandidierenden-Duo setzen wir ein starkes Signal für soziale Gerechtigkeit, mehr Investition in gute Bildung für unsere Kinder und eine nachhaltige Entwicklung in der Region.“&nbsp;</p>
<p>Beide Kandidierenden kündigten an, in den kommenden Monaten den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern intensivieren zu wollen. Mit Blick auf die Landtagswahl im kommenden Jahr zeigt sich der Kreisverband optimistisch: Ziel sei es, die politischen Anliegen der Menschen vor Ort wirksam im Landtag zu vertreten. „Der Einzug in den NRW-Landtag ist ein entscheidender Schritt, um die aktuelle politische Landschaft aktiv mitzugestalten. Es geht dabei insbesondere um die Stärkung der sozialen Gerechtigkeit und den Erhalt unserer demokratischen Grundsätze auf Landesebene. Ich freue mich daher sehr, dass wir für dieses wichtige Unterfangen zwei so engagierte Kandidierende für unsere Wahlkreise ins Rennen schicken können“, so Kreissprecherin Mikaela Stricker.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375634</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:43:31 +0200</pubDate>
                <title>Zum 1. Mai 2026</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/zum-1-mai-2026/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Die Linke Siegen-Wittgenstein hat sich in diesem Jahr entschieden, nicht am Roten 1. Mai teilzunehmen. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Vorwurf der sexuellen Übergriffigkeit gegen eine Person aus einer der mitveranstaltenden Organisationen. Besonders schwer wiegt dabei, dass es bislang keine transparente und konsequente Aufarbeitung dieses Vorfalls gegeben hat. Ein solches Verhalten widerspricht den eigenen politischen Grundsätzen, die auf Solidarität, Respekt und dem Schutz von Betroffenen basieren.</p>
<p>Gleichzeitig betont Die Linke ausdrücklich die anhaltende Bedeutung des 1. Mai als internationaler Kampftag der Arbeiterbewegung. Gerade in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit, prekärer Beschäftigung und globaler Krisen bleibt es entscheidend, für faire Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und die Rechte von Arbeiter*innen einzutreten. Der 1. Mai ist und bleibt ein wichtiger Anlass, um diese Forderungen sichtbar zu machen und gesellschaftlichen Druck für Verbesserungen aufzubauen.</p>
<p>Die Entscheidung, der Veranstaltung fernzubleiben, richtet sich daher nicht gegen den 1. Mai selbst oder seine politische Bedeutung, sondern ist Ausdruck der Überzeugung, dass emanzipatorische Politik nur glaubwürdig ist, wenn sie auch im eigenen Umfeld konsequent für Aufklärung, Verantwortungsübernahme und den Schutz vor übergriffigem Verhalten einsteht.</p>
<p>Wir rufen unsere Mitglieder dazu auf, sich an Veranstaltungen zum 1. Mai zu beteiligen, z.B. der <a href="https://nrw.dgb.de/veranstaltungen/veranstaltung/1-mai-2026-in-siegen/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Kundgebung des DGB</a>, dem <a href="https://essq.de/index.php/aufruf-01-mai-nazifrei/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Gegenprotest in Essen</a> etc. Während der DGB-Kundgebung wird Die Linke mit einem Infostand am Kornmarkt präsent sein.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 07:40:39 +0100</pubDate>
                <title>Wir wollen keine Blumen. Wir wollen Gerechtigkeit</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/wir-wollen-keine-blumen-wir-wollen-gerechtigkeit/</link>
                <author>Mikaela Stricker, Kreissprecherin</author>
                <description>Zum Weltfrauentag 2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>50 Jahre ist es her als die Isländer*Innen genug hatten und sich zu einem historisch einmaligen Generalstreik zusammenfanden.</p>
<p>Es ist essenziell, dass wir uns den isländischen Generalstreik von 1975 zum Vorbild nehmen. Mit ihrem konsequenten Handeln haben die Frauen damals tiefgreifende Verbesserungen ihrer Lebensumstände und des gesellschaftlichen Miteinanders erwirkt. Wir müssen heute erneut verdeutlichen, dass Frauen die unsichtbaren, aber unverzichtbaren Pfeiler dieser Gesellschaft sind.</p>
<p>Und Heute? Am Sonntag ist der 8. März. Weltfrauentag. Und wir wissen alle was das bedeutet: 20% Rabatt auf Staubsauger und Handtaschen!</p>
<p>Das ist es, was uns dieses System zugesteht: Wir sollen die effizienten Haushälterinnen sein und gleichzeitig das hübsche Accessoire für die Männerwelt. Der Kapitalismus verkauft uns Emanzipation als Rabattcode, während er uns hinter der Fassade ausbeutet.</p>
<p>Was wir stattdessen bekommen, ist kein Rabatt, sondern eine Dauerlast: Unbezahlte Care-Arbeit, systemisch schlechtere Berufschancen und die Sackgasse der unterbezahlten „Lifestyle-Teilzeit“. Wir werden sexualisiert, für dumm verkauft und in Rollen gepresst, die uns den Atem rauben.<br>Doch wer versucht, aus diesem Bild auszubrechen, erfährt oft bittere Gewalt. In Deutschland stirbt jeden dritten Tag eine Frau. Nennen wir es beim Namen: Das ist kein „tragisches Unglück“, das ist kein „Beziehungsdrama“ und kein privater Mord. Es ist ein Femizid. Es ist die tödliche Konsequenz eines Systems, das uns als Besitz betrachtet.</p>
<p>Kapitalismus und Faschismus sind zwei Seiten derselben Medaille, die unsere Freiheit bedrohen. Wenn der Kapitalismus schwankt, wird der Faschismus als Werkzeug der Unterdrückung aus der Kiste geholt. Wir können diese Systeme bekämpfen, so viel wir wollen – wir werden sie niemals überwinden, solange wir ihnen nicht den Nährboden entziehen. Eine freie Gesellschaft ist unmöglich, solange das patriarchale Fundament bestehen bleibt.</p>
<p>Ich sehne mich nach dem Tag, an dem wir nicht mehr um Krümel bitten. Ich arbeite auf den Tag hin, an dem sich weltweit alle FLINTA gemeinsam erheben und dieses Patriarchat endgültig zum Teufel jagen!<br>Lasst euch nicht unterkriegen. Lasst nicht locker. Passt aufeinander auf. Denn nur gemeinsam haben wir eine Chance. Seid stark – für uns selbst, für jene, die nach uns kommen, und für all jene, die heute nicht mehr für sich selbst sprechen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Infostand am 8. März 2026</h2>
<p>Ab 10 Uhr an der Siegbrücke (Henner &amp; Frieder) in Siegen.<br>Kommt vorbei!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-373164</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 20:00:51 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit den streikenden Landesbeschäftigten in Siegen-Wittgenstein</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/solidaritaet-mit-den-streikenden-landesbeschaeftigten-in-siegen-wittgenstein/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Wir erklären unsere volle Solidarität mit den Landesbeschäftigten im öffentlichen Dienst, die am Mittwoch, den 4. Februar 2026, in Siegen-Wittgenstein in den ganztägigen Warnstreik treten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir erklären unsere volle Solidarität mit den Landesbeschäftigten im öffentlichen Dienst, die am Mittwoch, den 4. Februar 2026, in Siegen-Wittgenstein in den ganztägigen Warnstreik treten.</p>
<p>Der Arbeitskampf ist eine konsequente Reaktion darauf, dass die Arbeitgeber der Länder auch nach mehreren Verhandlungsrunden kein tragfähiges Angebot vorgelegt haben. Betroffen sind Beschäftigte an der Universität Siegen, bei Straßen.NRW, an den Gerichten, bei der Autobahn GmbH sowie Lehrkräfte in der Region. Sie alle sorgen tagtäglich dafür, dass zentrale öffentliche Aufgaben verlässlich erfüllt werden.</p>
<p>Steigende Lebenshaltungskosten, eine zunehmende Arbeitsverdichtung und ein massiver Personalmangel prägen vielerorts den Arbeitsalltag. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass sich die Bezahlung im Länderbereich weiter von der des Bundes und der Kommunen entfernt. Diese Entwicklung ist ungerecht und verschärft die bestehenden Probleme im öffentlichen Dienst zusätzlich.</p>
<p>Die Forderungen der Gewerkschaften nach spürbaren Gehaltssteigerungen, einer Stärkung der unteren Lohngruppen, besseren Bedingungen für Nachwuchskräfte, höheren Zuschlägen und mehr Entlastung sind berechtigt. Gute öffentliche Dienstleistungen setzen gute Arbeitsbedingungen voraus.</p>
<p>Wir stehen fest an der Seite der Streikenden und unterstützen ihren Einsatz für faire Löhne, Anerkennung und verlässliche Perspektiven. Ein leistungsfähiger öffentlicher Dienst braucht Respekt, Investitionen und eine Tarifpolitik, die den Beschäftigten gerecht wird.</p>
<p>Die Linke Siegen-Wittgenstein<br>Kreistagsfraktion Die Linke Siegen-Wittgenstein&nbsp;<br>Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Siegen<br>Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Kreuztal<br>Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Hilchenbach&nbsp;<br>Gisa Fredrich-Risse (Stadtverordnete im Stadtrat Netphen)<br>Katrin Fey (Bundestagsabgeordnete)</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-371637</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 17:52:56 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit den Unterdrückten – für Freiheit, Würde und Selbstbestimmung</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/solidaritaet-mit-den-unterdrueckten-fuer-freiheit-wuerde-und-selbstbestimmung/</link>
                <author>Die Linke. KV Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Solidaritätserklärung des Kreisverbandes Die Linke. Siegen-Wittgenstein</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Solidarität kennt keine Grenzen. Sie gilt all jenen Menschen, die weltweit gegen Unterdrückung, Gewalt und Entmündigung aufstehen und für ein Leben in Freiheit, Würde und Selbstbestimmung kämpfen.</p>
<p>Wir stehen an der Seite der Bevölkerung im Iran, insbesondere jener mutigen Menschen, die trotz brutalster Repression auf die Straße gehen, um ein Ende von Gewalt, Willkür und Unterdrückung zu fordern. Der Kampf gegen die institutionalisierte Genderapartheid wird vor allem von Frauen getragen, die mit ihrem Widerstand eine Bewegung für Freiheit und Gleichberechtigung anführen – oft unter Einsatz ihres Lebens. Ihr Mut ist ein kraftvoller Ausdruck universeller Menschenrechte.</p>
<p>Unsere Solidarität gilt ebenso der kurdischen Bevölkerung in Syrien, insbesondere in Rojava, die unter schwierigsten Bedingungen eine demokratische Selbstverwaltung aufgebaut hat, die auf Basisdemokratie, sozialer Gerechtigkeit und ethnisch-religiöser Vielfalt beruht. Ein zentraler Pfeiler dieses emanzipatorischen Projekts ist die konsequente Gleichstellung der Frauen, die politisch, gesellschaftlich und militärisch eine tragende Rolle spielen. Dass diese Selbstverwaltung nun erneut militärischen Angriffen ausgesetzt ist – auch durch syrische Truppen unter der Verantwortung von Ahmad Al-Sharaa – zeigt, wie bedroht progressive und selbstbestimmte Alternativen zu autoritärer Herrschaft sind.</p>
<p>Auch in Venezuela stehen wir klar nicht an der Seite der autoritären Regierung eines Nicolás Maduro. Wir lehnen jedoch die zynische Instrumentalisierung der Krise durch Akteure wie Donald Trump ab, der das Leid der Bevölkerung für geopolitische Interessen missbraucht. Unsere Solidarität gilt der venezolanischen Bevölkerung und ihrem Recht auf einen echten Demokratisierungsprozess, der von unten, aus der Gesellschaft selbst heraus, getragen wird – ohne autoritäre Machtstrukturen und ohne äußere Einmischung.</p>
<p>Ebenso solidarisieren wir uns mit den Menschen in Grönland. Ihr Recht auf Selbstbestimmung darf weder durch ökonomische Interessen noch durch geopolitische Machtfantasien untergraben werden. Äußerungen und Begehrlichkeiten, wie sie etwa von Donald Trump offen formuliert wurden, machen deutlich, wie notwendig es ist, das Selbstbestimmungsrecht der grönländischen Bevölkerung entschieden zu verteidigen.</p>
<p>Was all diese Kämpfe verbindet, ist das grundlegende Recht der Völker auf Selbstbestimmung. Ob im Iran, in Kurdistan, Palästina, Venezuela, Grönland oder dem Sudan: Wir stehen an der Seite der Unterdrückten, nicht an der Seite von autoritären Regimen, militärischer Gewalt oder neo-kolonialen Interessen. Unsere Solidarität ist international, feministisch und unteilbar. Sie gilt allen, die für Freiheit, Gleichberechtigung und ein selbstbestimmtes Leben kämpfen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-371591</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 15:18:10 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit der Beratungsstelle TAMAR</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/solidaritaet-mit-der-beratungsstelle-tamar/</link>
                <author>Die Linke. KV Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Die Linke Siegen-Wittgenstein solidarisiert sich mit der Beratungsstelle TAMAR für eine Fortführung der Finanzierung durch den Kreis Siegen-Wittgenstein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreistag Siegen-Wittgenstein hat am 12.12.2025 den Antrag der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. auf Fortführung der Finanzierung der Prostituiertenberatungsstelle TAMAR in einer geheimen Abstimmung mehrheitlich abgelehnt. Die Kreistagsfraktion der Partei Die Linke hatte dem Antrag ausdrücklich zugestimmt und kritisiert die Entscheidung scharf. Die Siegener Zeitung und weitere Medien berichteten.</p>
<p>Als Kreisverband Siegen-Wittgenstein der Partei Die Linke möchten wir uns mit der Beratungsstelle TAMAR solidarisieren und ausdrücklich für die Revidierung der Entscheidung des Kreistags plädieren. Aus Sicht des Kreisverbands ist es sehr von Bedeutung, dass die wichtige Arbeit von TAMAR weiterfinanziert wird, da sie seit dem Beginn ihrer Arbeit vor elf Jahren beim Ausstieg aus der Zwangsprostitution eine wichtige Stütze für eine große Anzahl an Frauen war.</p>
<p>Der Kreisverband ruft seine Mitglieder sowie alle Menschen im Kreis Siegen-Wittgenstein und darüber hinaus dazu auf, die von TAMAR gestartete Petition</p>
<p><strong>„Schutz für Frauen in der Prostitution gewährleisten - Finanzierung der Beratungsstelle TAMAR sichern“</strong></p>
<p>zu unterstützen, was unter folgendem Link geschehen kann:</p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-fuer-frauen-in-der-prostitution-gewaehrleisten-finanzierung-der-beratungsstelle-tamar-sichern" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-fuer-frauen-in-der-prostitution-gewaehrleisten-finanzierung-der-beratungsstelle-tamar-sichern</a></p>
<p>Es ist wichtig ein entschiedenes Nein zur Ausbeutung von Frauen zu setzen! Neben der Ausstiegsberatung berät TAMAR über Zugang zu medizinischer Versorgung, rechtlichen Fragen und bietet psychosoziale Unterstützung. TAMAR ist eine enorm wichtige Anlaufstelle für Frauen, die marginalisiert am Rande der Gesellschaft leben und um ihre Existenz kämpfen!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-368478</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 07:48:43 +0200</pubDate>
                <title>Siegen-Wittgenstein hat gewählt</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/siegen-wittgenstein-hat-gewaehlt/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Die Linke behauptet sich als Stimme für soziale Gerechtigkeit im Kreis.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz eines schwierigen politischen Umfelds konnte Die Linke ihre Position im Kreistag und in den Stadträten der Region verteidigen und ausbauen. Nach Auszählung aller Stimmen erreicht die Partei im Kreistag voraussichtlich drei Mandate. Und auch in den Kommunen konnte Die Linke mit ihren Themen punkten. Im Siegener Stadtrat erhöht sich die Mandatszahl auf fünf, in Hilchenbach auf zwei und in Netphen ist wieder eine linke Stadträtin vertreten. In Kreuztal, der zweitgrößten Kommune im Kreis, trat Die Linke zum ersten Mal an und holte zwei Sitze im Stadtrat. &nbsp;</p>
<p>„Wir danken allen Wähler*innen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Bei der Kommunalwahl konnten wir nicht nur unser Ergebnis im Kreis verbessern, sondern auch im landesweiten Durchschnitt 5,6 Prozent der Stimmen holen – das ist für uns in NRW Rekord. Wir sind jetzt flächendeckend in allen Kreisen und Städten vertreten“, heißt es vom Kreisvorstand. „Wir sehen das Wahlergebnis als klaren Auftrag, die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Wahlperiode fortzusetzen und die sozialen Anliegen der Bürger*innen weiterhin in den Fokus zu stellen.“&nbsp;</p>
<p>Auch Landratskandidat Ingo Langenbach freut sich über das Ergebnis und bekräftigt: „Wir machen Politik mit und für die Menschen in unserem Kreis. Soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und ein gutes Leben für alle Menschen vor Ort - das muss einfach drin sein."</p>
<p>Jetzt werden die nächsten Schritte der kommenden Wochen festgelegt und die Arbeit in den neuen Fraktionen kann beginnen. Ziel ist es, im Kreistag und den Kommunalparlamenten eine starke Stimme gegen soziale Ungleichheit und für eine lebenswerte Zukunft in Siegen-Wittgenstein zu sein.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 16:58:32 +0200</pubDate>
                <title>Statement zum Siegener Pride</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/statement-zum-siegener-pride/</link>
                <author>Die Linke. KV Siegen-Wittgenstein</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einem in deutscher Übersetzung vorgetragenen Redebeitrag auf der Pride in Siegen wurde Israel als rassistischer Ethnostaat und Terrorstaat, das Handeln dieses Staates als „Holocaust“ bezeichnet. Bei aller nötigen Kritik an der Regierung Netanjahus und am blutigen Krieg in Gaza, unter dem vor allem die Zivilbevölkerung leidet und in dem Tausende Unschuldige bereits zu Tode kamen, ist es uns wichtig, klar zu differenzieren.&nbsp;</p>
<p>Wir protestieren vehement gegen das israelische Vorgehen in Gaza, gegen den Einsatz von Hunger als Waffe, gegen eine humanitäre Katastrophe, die sich vor den Augen der Welt abspielt. Dennoch sehen wir den Holocaust als geplanten, ideologisch begründeten und industriell durchgeführten Vernichtungsversuch einer gesamten Bevölkerungsgruppe, den Jüdinnen und Juden in ganz Europa, als beispiellosen Zivilisationsbruch an, der einen Extrempunkt menschlicher Barbarei markiert. &nbsp;</p>
<p>Wir lehnen die Verwendung des Begriffs für anderweitige Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ab. &nbsp;</p>
<p>Unser Landratskandidat Ingo Langenbach, der ebenfalls auf der Pride vor Ort war, äußert sich dazu: „ Durch meine Teilnahme an der Pride letzten Samstag habe ich für eine vielfältige Gesellschaft demonstriert, in der queere Menschen sichtbar, sicher und selbstbestimmt leben können."</p>
<p>Wir wünschen uns einen gerechten Frieden im Nahen Osten, in dem israelische und palästinensische Menschen als Nachbarn zusammenleben können.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:36:12 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Siegen-Wittgenstein erweitert Kreisvorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/die-linke-siegen-wittgenstein-erweitert-kreisvorstand/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Die Linke Siegen-Wittgenstein wählt neue Vorstandsmitglieder. Mikaela Johanna Stricker folgt als Kreissprecherin auf Katrin Fey.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des erheblichen Mitgliederzuwachses in Siegen-Wittgenstein hat der Kreisverband der Partei Die Linke eine Erweiterung des Kreisvorstandes beschlossen.</p>
<p>Bei der in am 16. August 2025 in der Siegerlandhalle durchgeführten Kreismitgliederversammlung wählten die Mitglieder Friederike Klüser, Lena Götzen, Isabelle Hoffmann und Yvo Schmidt als neue Beisitzer*innen. Darüber hinaus stellt die neu gegründete Linksjugend "Solid" Siegen-Wittgenstein mit René-Pascal Rosenkranz einen dauerhaften Vertreter.</p>
<p>Im Zusammenhang mit ihrem Bundestagsmandat hat Katrin Fey ihre Position als Kreissprecherin niedergelegt. Als Nachfolgerin bestimmten die Mitglieder Mikaela Johanna Stricker. "Ich möchte den Genoss*innen in der Politik und auf der Straße mit einer stabilen Parteibasis den Rücken stärken“, so Stricker. „Darüber hinaus möchte ich mich für meine persönlichen Themen wie intersektionalen Feminismus und die Bekämpfung des wiedererstarkten Faschismus einsetzen."</p>
<p>Der Kreisverband Siegen-Wittgenstein begrüßt die neuen Vorstandsmitglieder und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 19:08:21 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke informiert sich über Wasserversorgung im Kreis</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/die-linke-informiert-sich-ueber-wasserversorgung-im-kreis-1/</link>
                <author>Die Linke. Kreistagsfraktion Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Begehung der Obernautalsperre in Netphen-Brauersdorf</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Juni 2025 besuchte die Kreistagsfraktion Die Linke Siegen-Wittgenstein gemeinsam mit MdB Katrin Fey die Obernautalsperre in Netphen-Brauersdorf.</p>
<p>Fachlich begleitet vom Wasserverband Siegen-Wittgenstein standen aktuelle Herausforderungen der Trinkwasserversorgung im Fokus: Klimawandel, sinkende Niederschläge, Sicherstellung der sehr guten Trinkwasserqualität im Kreisgebiet und zukünftige Investitionen.</p>
<p>Ein zentrales Thema war der geplante Bau einer dritten Talsperre im Verbandsgebiet, über dessen Notwendigkeit und Umweltverträglichkeit diskutiert wurde. „Natürlich muss die Trinkwasserversorgung vor Ort auch langfristig gesichert sein – das ist keine Frage. Aus unserer Sicht muss die Wasserversorgung immer sozial wie ökologisch verträglich und verantwortungsvoll gestaltet sein“, sagt MdB Katrin Fey.</p>
<p>Die Linke Kreistagsfraktion wird die gewonnenen Erkenntnisse in die weitere Arbeit im Kreistag einbringen und sich auch zur geplanten dritten Talsperre beraten. „Für uns ist dieser Austausch sehr wichtig. Dadurch erhalten wir wichtige Informationen und Einblicke, die wir für unsere weitere Arbeit in den entsprechenden Ausschüssen und im Kreistag nutzen werden“, erklärt schließt Ingo Langenbach, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366923</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 07:50:04 +0200</pubDate>
                <title>Frisch, mutig, komplett. 16 Bezirke. 9 Menschen. 1 Mission: Ein Hilchenbach für alle.</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/frisch-mutig-komplett-1/</link>
                <author>Die Linke. OV Hilchenbach</author>
                <description>Zur Kommunalwahl am 14. September 2025 tritt Die Linke nicht nur an – sie tritt flächendeckend an.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Hilchenbach meldet: Mission erfüllt!</p>
<p>Zur Kommunalwahl am 14. September 2025 tritt die Partei nicht nur an – sie tritt flächendeckend an. Alle 16 Wahlbezirke sind besetzt, und obendrein gibt’s eine vollständige Reserveliste mit neun engagierten Menschen, die bereit sind, Politik in Hilchenbach endlich wieder anders zu denken: menschlich, solidarisch – und manchmal auch mit Humor. Und das Beste: Der Generationenwechsel ist mehr als eine Floskel – er steht auf Platz 1, 2 und 3.</p>
<p>Und die stellen wir hier kurz vor:</p>
<p>🔹 Platz 1: Jon Elling Rudolf Wengenroth (18) Schüler, politisch hellwach, antifaschistisch klar, bei Insta schneller als manche beim Denken. Will Jugend nicht nur vertreten – sondern sie mitentscheiden lassen.</p>
<p>🔹 Platz 2: Leonie Magdalena Sophie Sommerfeld (21) Azubi zur staatlich anerkannten Erzieherin, Kämpferin für Chancengleichheit. Bringt soziale Fragen dahin, wo sie hingehören: in die Mitte der politischen Debatte – und notfalls auch auf die Straße.</p>
<p>🔹 Platz 3: Benjamin Schlewinski (43) Arbeiter, engagiert, unbequem. Kennt die Schattenseiten sozialer Ungleichheit – und will sie nicht länger akzeptieren. Bodenständig, direkt und mit Herz für die, die oft übersehen werden.</p>
<p>💬 Und sonst so? Unsere vollständige Liste:</p>
<p>4. Christina Vollmer (33) – Schwimmaufsicht im Freibad in Hilchenbach. Kennt Verantwortung, weiß, wie man Menschen sich sicher fühlen lässt – auch außerhalb des Beckens.&nbsp;</p>
<p>5. Philipp Gerloff (24) – Student mit Haltung. Antifaschist, Antirassist. Für Bildung, Klima und sozialen Wandel statt weiter so.</p>
<p>6. Julia Kurz (42) – Soziologin. Klug, kritisch, konsequent. Urban sozial denken, auch auf dem Land.</p>
<p>7. Niko Panagiotis Sovatzoglou (36) – Arbeiter beim TuS. Steht für Integration, Solidarität und Ehrlichkeit.</p>
<p>8. Katrin Fey (57) – Diplom-Sozialpädagogin und Bundestagsmitglied. Bringt Erfahrung mit und kämpft trotzdem noch wie am ersten Tag.</p>
<p>9. Sven Wengenroth (50) – Beamter beim Bund. Verwaltung kann er, Klartext auch. Will Demokratie verteidigen, nicht verwalten.</p>
<p>📢 Worum’s uns geht:</p>
<p>• Mehr zuhören, weniger durchregieren</p>
<p>• Mehr Bus, weniger Bullshit</p>
<p>• Mehr Miteinander, weniger Ellenbogen</p>
<p>• Mehr Mut, weniger Mauschelei</p>
<p>👉 Wir stehen bereit – nicht nur zur Wahl, sondern für den Austausch. Ob Sportverein, Chorgemeinschaft, Jugendgruppe oder Nachbarschaftsfest: Ladet uns ein, wir kommen vorbei.</p>
<p>📞 Kontakt: 015120111033 / DIE LINKE Hilchenbach</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366553</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 18:53:54 +0200</pubDate>
                <title>Melanie Becker zur Bürgermeisterkandidatin bestimmt</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/melanie-becker-zur-buergermeisterkandidatin-bestimmt/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Unsere Siegener Mitglieder haben ihre Kandidierenden für die Stadtratswahl aufgestellt. Für das Bürgermeisteramt ins Rennen geht Melanie Becker.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür, und Die Linke ist gut vorbereitet. Am 25. Mai wählten die Siegener Mitglieder ihre Kandidierenden für die Stadtratswahl und bestimmten Melanie Becker, zur Zeit Geschäftsführerin der linken Ratsfraktion, zur Bürgermeisterkandidatin.</p>
<p>„Ich möchte in Siegen soziale Themen vorantreiben. Insbesondere der soziale Wohnungsbau liegt mir am Herzen, denn auch in Siegen spürt man immer mehr, dass Wohnen die zentrale, soziale Frage unserer Zeit ist“, so Becker. „Ich freue mich nach 2020 sehr darüber, dieses Jahr erneut für Die Linke antreten zu dürfen.“</p>
<p>Becker führt die Reserveliste der Partei als Spitzenkandidatin an, darauf folgen Yilmaz Dil, Silke Schneider – beide bereits Ratsfraktionsmitglieder -&nbsp; Yvo Schmidt, Özlem Atas, der momentane Fraktionsvorsitzende Henning Klein, Susanna Steinweg, Ulrich Schloos, Friederike Klüser, Alexander Sorice, Karla Klein, Gülay Keskin, Daniela Dil und Michael Zavadil. Darüber hinaus wurden alle Siegener Wahlbezirke mit Direktkandidierenden besetzt.</p>
<p>Die Linke geht mit einem deutlichen jüngeren und weiblicheren Team an den Start, was die Mitgliederentwicklung der letzten Monate widerspiegelt. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366425</guid>
                <pubDate>Fri, 23 May 2025 09:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Der Kreisverband Die Linke. Siegen Wittgenstein sowie die Linksjugend [‘solid] Siegen- Wittgenstein begrüßen die mehrheitliche Annahme der Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/der-kreisverband-die-linke-siegen-wittgenstein-sowie-die-linksjugend-solid-siegen-wittgenstein-begruessen-die-mehrheitliche-annahme-der-jerusalemer-erklaerung-zum-antisemitismus/</link>
                <author>Die Linke Siegen-Wittgenstein</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus (JDA) wurde von rund zwanzig Wissenschaftler*innen erstellt und von knapp 375 weiteren unterzeichnet, darunter zahlreiche renommierte zu großem Teil jüdische Antisemitismus- und Holocaustforscher aus Europa, Israel und Nordamerika. Ihre Definition beschreibt das, was Antisemitismus im Kern ausmacht: „Antisemitismus ist Diskriminierung, Vorurteil, Feindseligkeit oder Gewalt gegen Jüdinnen und Juden als Jüdinnen und Juden (oder jüdische Einrichtungen als jüdische)“.<sup>1</sup></p>
<p><br> Die JDA bietet eine differenziertere Herangehensweise an die Frage, was als antisemitisch zu bewerten ist. Anders als die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA)<sup>2</sup>, die durch ihre generische Formulierung pauschalisiert, benennt die JDA konkreter, in welchen Kontexten antisemitische Ausdrucksformen auftreten – beispielsweise im Hinblick auf die Verwendung historisch belasteter Symbole und Bilder. Während die IHRA-Definition in ihren Beispielen oftmals nur dann von Antisemitismus spricht, wenn solche Darstellungen gegen den Staat Israel oder dessen Bevölkerung gerichtet sind, erkennt die JDA darin antisemitische Motive, wenn sie sich gegen jüdisches Leben, jüdische Gemeinschaften oder Institutionen wenden – nicht zwingend abhängig von einem Bezug zu Israel. Dies entspricht auch unserem Verständnis.</p>
<p><br> Diese präzisere Bezugnahme auf tatsächliche antisemitische Intentionen stärkt die Anwendbarkeit der Definition, ermöglicht eine Kontextualisierung und vermeidet politische Vereinnahmung. Denn darin sind wir uns doch alle einig: Legitime Kritik am staatlichen Handeln Israels, insbesondere im Hinblick auf völkerrechtliche und menschenrechtliche Fragestellungen sowie zivilgesellschaftliches Engagement für schutzlose palästinensische Frauen und Kinder, die massiv unter den Folgen militärischer Gewalt leiden, dürfen nicht mit Antisemitismus gleichgesetzt werden.</p>
<p><br> In der parteiinternen Diskussion herrscht nun durch die Annahme der JDA auch mehr Klarheit: Die Linke stellt sich weiterhin konsequent gegen den Antisemitismus in Deutschland und in der Welt. Ebenso haben wir ein Verständnis darüber, dass Kriege, Säuberungen und Völkermorde nie wieder geschehen dürfen! Dies gilt als Maxime linken Denkens und Handelns, unabhängig davon, welche Position wir zu welchem Nationalstaat einnehmen.</p>
<p><br> Im Nahen Osten leidet vorrangig die Bevölkerung unter dem Konfliktgebaren der jeweiligen Länder. Seit dem 07. Oktober 2023 sind auf palästinensischem und israelischem Gebiet 55000 Menschen gestorben, 135000 wurden verletzt.<sup>3</sup> Dies gehört in jeglichen Facetten, durchleuchtet, angesprochen, diskutiert und kritisiert. Die Kritik an einer dieser Konfliktparteien per se als antisemitisch zu brandmarken, verengt jedoch den Diskurs. Jener Diskurs wird zumindest innerparteilich nun durch die Annahme der Jerusalemer Erklärung ohne pauschale Diffamierung ermöglicht, was in einer aktuellen Stellungnahme von 55 Wissenschaftler*innen ausdrücklich unterstützt wird.<sup>4</sup></p>
<p><br> Mit diesem Schritt unterstreichen wir das Engagement unserer Partei, Antisemitismus in Wort und Tat zu bekämpfen und gleichzeitig die Grundfreiheiten zu schützen.</p>
<p><br> Denn wir sind Linke: Unser Maßstab ist die Menschlichkeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><sup>1</sup> <a href="https://www.jerusalemdeclaration.org/wp-content/uploads/JDA-German.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.jerusalemdeclaration.org/wp-content/uploads/JDA-German.pdf</a><br> <sup>2</sup> vgl. <a href="https://holocaustremembrance.com/resources/arbeitsdefinition-antisemitismus" target="_blank" rel="noreferrer">https://holocaustremembrance.com/resources/arbeitsdefinition-antisemitismus</a></p>
<p><sup>3</sup> vgl. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1417316/umfrage/opferzahlen-im-terrorkrieg-der-hamas-gegenisrael/" target="_blank" rel="noreferrer">de.statista.com/statistik/daten/studie/1417316/umfrage/opferzahlen-im-terrorkrieg-der-hamas-gegenisrael/</a><br> <sup>4</sup> <a href="https://taz.de/Antisemitismus-Definition/!6088799/" target="_blank" rel="noreferrer">taz.de/Antisemitismus-Definition/!6088799/</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366275</guid>
                <pubDate>Sun, 18 May 2025 17:33:33 +0200</pubDate>
                <title>„Die Politik muss wieder lernen, den Bürgern zuzuhören“</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/die-politik-muss-wieder-lernen-den-buergern-zuzuhoeren/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Auf der Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl 2025 hat Die Linke Siegen-Wittgenstein vergangenen Samstag ihre Kandidierenden gewählt und Ingo Langenbach zum Landratskandidaten bestimmt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder des Kreisverbandes der Linken haben ihre Kandidierenden für die kommende Kreistagswahl bestimmt. Im Herbst geht die Partei mit einer starken Reserveliste und Direktkandidat:innen in allen Wahlbezirken des Kreises an den Start.&nbsp;</p>
<p>Als Landratskandidat wird Ingo Langenbach für Die Linke antreten. Der 44-jährige ist kreispolitisch kein Unbekannter. Seit 2015 arbeitet er in der linken Kreistagsfraktion mit. Im März ist er als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Kreistagsmitglied für die in den Bundestag gewählte Katrin Fey nachgerückt. Langenbach ist in Weidenau aufgewachsen und fühlt sich sehr verbunden mit Siegen-Wittgenstein: „Ich komme aus der alten Siegstraße und lebe mit kleinen Unterbrechungen schon mein ganzes Leben im Kreisgebiet. Hier habe ich meine Familie und Freund:innen, hier bin ich zu Hause.“</p>
<p>Besonders wichtig ist ihm das „Wir“ in der kommunalpolitischen Arbeit. „Ich bin Teamplayer. Wir streiten gemeinsam, niemals allein. Wir setzen uns für Chancengleichheit und bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Menschen ein“, so Langenbach. „Die Politik muss wieder lernen, den Bürgern zuzuhören. In diesem Wahlkampf wollen wir genau das tun: zuhören und mit den Ideen und Anregungen unserer Mitbürger:innen im Kreistag für sicht- und spürbare Verbesserungen im Kreisgebiet streiten, kommunale Fehlentwicklungen klar benennen und Lösungsvorschläge entwickeln.“ &nbsp;</p>
<p>Langenbach arbeitet seit 2013 ehrenamtlich und seit 2015 hauptberuflich als Integrationslehrer. Die gerade gewählten Kandidat:innen bilden unsere Gesellschaft sehr gut ab. „Wir sind alle ‚normale‘ Mitbürger:innen, mit ganz ‚normalen‘ Berufen und Alltagssorgen. Wir haben ein starkes Team mit Sachverstand für die kommenden fünf Jahre gewählt. Ich freue mich wirklich sehr auf die gemeinsame Arbeit“, betont Ingo Langenbach.&nbsp;</p>
<p>Besonders erfreulich ist, dass auch viele Neumitglieder, die voller Tatendrang sind und wirklich etwas verändern wollen, für die Reserveliste kandidiert haben. So ist eine eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Genoss:innen entstanden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reserveliste:</strong></p><ol> 	<li>Ingo Langenbach, Siegen (Integrationslehrer) </li> 	<li>Lena Götzen, Siegen (Kita-Leiterin in Erndtebrück) </li> 	<li>Lea Friederike Klüser, Siegen (Lehrerin) </li> 	<li>Mark Philip Stadler, Dreis-Tiefenbach (angehender Theologe) </li> 	<li>Katharina Herwig, Bad Berleburg (Vertrieblerin)  </li> 	<li>Alexander Sorice, Siegen (Sozialarbeiter) </li> 	<li>Özlem Ataş, Siegen (Med. Fachangestellte und angehende Arztassistentin) </li> 	<li>Marc Zimmermann, Neunkirchen (gelernter Koch und angehender Cyber-Security-Analyst)</li> 	<li>Karla Klein, Siegen (Kommunalbeamtin) </li> 	<li>Alexandra Horsthemke, Siegen (Verkäuferin)</li> 	<li>Ullrich-Eberhardt Georgi, Netphen (Pensionär, langjährig Kreistagsfraktionsvorsitzender)&nbsp;</li> 	<li>Michael Zavadil, Siegen (Stahlbauschlosser, Dipl. Sozial-Pädagoge)&nbsp;</li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>Foto (von links nach rechts): Michael Zavadil, Lena Götzen, Ullrich-Eberhardt Georgi, Ingo Langenbach, Mark Philip Stadler, Lea Friederike&nbsp;Klüser, Alexander&nbsp;Sorice, Karla Klein</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-366340</guid>
                <pubDate>Mon, 05 May 2025 21:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Mit Katrin zu Besuch in Lüdenscheid</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/mit-katrin-zu-besuch-in-luedenscheid/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Auf Einladung der Genoss*innen vom LiZ Lüdenscheid besuchte unsere neugewählte Abgeordnete Katrin Fey MdB mit einer kleinen Delegation aus Siegen-Wittgenstein am vergangenen Freitag das Lüdenscheider Linke Zentrum zu einem Informationsaustausch über ihre ersten Tage im Bundestag und ihre künftigen Arbeitsschwerpunkte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Katrin erklärte, dass sie seit der erfolgreichen Bundestagswahl erst einmal mehr mit organisatorischen Aufgaben als mit politischer Arbeit befasst war. Vermutlich wird Katrin ihren favorisierten Ausschuss für Menschenrechte besetzen können, der ein sehr weites Themenfeld zu behandeln hat und viele Kontakte zu zivilgesellschaftlichen Organisationen wie u. a. Seawatch, migrantischen und Behindertenverbänden verspricht. So gab es bereits einen ersten Austausch mit der Frauenhauskoordinierung e.V. über die bundesweite Erhebung zur Lage der Frauenhäuser und ihrer räumlichen Verteilung.</p>
<p>In der anschließenden Fragen- und Debattenrunde ging es neben Gewaltschutz von Frauen um Behindertenrechte, Werkstätten und Ausgleichabgabe. Ein weites Feld, in dem es an Handlungsbedarfen nicht mangelt.</p>
<p>Zum Abschluss dieses interessanten Informationsabends gab es für Katrin und die weiteren Gäste im LiZ frisch Gegrilltes auf die Teller. Katrin versprach, dass dies für sie als einzige Linke-Abgeordnete aus Südwestfalen nicht der letzte Besuch in Lüdenscheid gewesen sein wird.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365976</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 19:45:07 +0200</pubDate>
                <title>Einführung in die Kommunalpolitik</title>
                <link>https://www.die-linke-siegen-wittgenstein.de/vor-ort/kreisverband/detail-nachrichten-kv/news/einfuehrung-in-die-kommunalpolitik/</link>
                <author>Die Linke. Siegen-Wittgenstein</author>
                <description>Seminar am Samstag, 31.05.2025 und Sonntag 01.06.2025, um 10.00 Uhr</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunalwahlen 2025 nähern sich mit großen Schritten.&nbsp;</p>
<p>Um interessierten Genoss*innen einen Einblick in die Kommunalpolitik zu geben und auf mögliche Kandidaturen vorzubereiten, bieten wir euch zusammen mit dem kommunalpolitischen Forum NRW e.V. (kurz: kopofo nrw e.V.) ein zweitägiges Einführungsseminar an.</p>
<h4>Das Seminar ist das richtige für dich, wenn</h4>
<p>• &nbsp; &nbsp;du kommunalpolitisch interessiert bist,<br> • &nbsp; &nbsp;dir vorstellen kannst, für Die Linke zu kandidieren und<br> • &nbsp; &nbsp;bisher wenig Erfahrung in der Kommunalpolitik hast.</p>
<h4>Motivationen zur Teilnahme am Seminar sollten sein:</h4>
<p>• &nbsp; &nbsp;Bereitschaft, sich an einem Seminar verbindlich zu beteiligen,<br> • &nbsp; &nbsp;Neugier auf linke Kommunalpolitik,<br> • &nbsp; &nbsp;Interesse, die verschiedenen Anforderungen kennenzulernen.</p>
<p>Referentin: Ulrike Detjen (stellvertretende Vorsitzende kopofo nrw)</p>
<p>Anmeldungen bis spätestens 16.05.2025 an Ingo Langenbach:<br> <a href="mailto:ingo.langenbach@die-linke-siegen-wittgenstein.de" class="link-email" title="ingo.langenbach@die-linke-siegen-wittgenstein.de">ingo.langenbach@die-linke-siegen-wittgenstein.de</a>&nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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