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Thorsten Fischer / OV DIE LINKE. Wittgenstein

DIE LINKE. Wittgenstein beginnt mit Baumpflanzung zum ökologischen Ausgleich der Plakatierung zur Kommunalwahl 2020

Am Freitag, den 26.11.2021 pflanzte der OV DIE LINKE. Wittgenstein die ersten Bäume zum ökologischen  Ausgleich der Plakatierung zur Kommunalwahl 2020. Die Pflanzungen erfolgte in der Gemeinde Erndtebrück in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Plant for the Planet“, welche die Pflanzflächen zur Verfügung stellte bzw. die erforderlichen Absprachen mit den Eigentümern der Flächen traf . Der Ortsverband DIE LINKE. Wittgenstein sucht für die Pflanzung weiterer Bäume noch private und / oder öffentliche Flächen, hierfür wird um Kontaktaufnahme mit Thorsten Fischer, 1. Vorsitzender des OV DIE LINKE. Wittgenstein. (Tel.: 0176-74787415 oder mail: th.fischer.dipling@web.de)  gebeten. Dies unter anderem auch deshalb weil eine Pflanzung der Bäume , wie zunächst geplant und mit verschiedenen Vertretern der Stadtverwaltung abgestimmt, in Bad Berleburg zunächst  gescheitert zu sein scheint, zumindest sich aber sehr verzögert. Der OV DIE LINKE. trägt selbstverständlich die Kosten für die Pflanzung (Bäume, weiteres erforderliches Material, etc.) und kümmert sich darüber hinaus, wenn gewünscht  um die Angangspflege für 2 Jahre.  Die Art der zu pflanzenden Bäume wird natürlich mit den Eigentümern der Pflanzflächen abgestimmt, in Erndtebrück wurden Apfelbäume gepflanzt.


Kontakt

Thorsten Fischer
Vorsitzender
Telefon 0176 74787415
thorsten.fischer

Wolfgang Roeser
1. Stv. Vorsitzender

Frank Korthals
2. Stv. Vorsitzender

Vereinsamt

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein,-
Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!
Nun stehst Du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist Du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?

Die Welt - ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was Du verlorst, macht nirgends Halt.

Nun stehst Du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein, -
Weh dem, der keine Heimat hat!


Dieses Gedicht schrieb Friedrich Nietzsche 1887, nachdem er wegen einer schweren psychischen Krise seine Lehrertätigkeit in Deutschland aufgeben musste und er quasi vor dem eigenen psychischen Zusammenbruch in ein rastlos wanderndes Leben zwischen der Schweiz und Italien floh. Die Situation der Flüchtlinge auf Lesbos usw. jetzt kurz vor dem Winter hat mich daran erinnert.

Heiko