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Apfelbaum gepflanzt in Bad Laasphe-Oberndorf durch den OV DIE LINKE. Wittgenstein

Thorsten Fischer / 1. Vorsitzender OV DIE LINKE. Wittgenstein

Bäume als ökologischer Ausgleich zur Plakatierung im Zuge des Wahlkampfes zur Kommunawahl 2020

Wofgang Roeser und Mahan Alizadeh (OV DIE LINKE. Wittgenstein)
Landtagskandidat*in Roland Wiegel (DIE LINKE.)

Am 23.04.2022 pflanzte der OV DIE LINKE. Wittgenstein  zusammen mit Landtagskandidat*in Roland Wiegel, DIE LINKE. 2 Stück Apfelbäume vor der Alten Schule und am 04.05.2022 6 Stück im Bereich der Böschung parralel zum Bolzplatz beim Kindergarten  in Bad Laasphe – Oberndorf. In Kürze werden wir  ergänzend zur Einlösung  unseres Wahlversprechens im Zuge der Kommunalwahl 2020 „Bäume als ökologischer Ausgleich für Wahlplakate“ weitere 3 Stück Bäume in Bad Laasphe – Oberndorf pflanzen. Wir danken ausdrücklich der Stadt Bad Laasphe und dem Ortsvorsteher von Oberndorf, Herrn Stiller für die komplikationslose Zuweisung der Pflanzstandorte. Auch  werden wir zum Ausgleich der Plakatierung zur Landtagswahl 2022 Bäume pflanzen, hierfür suchen wir weiter private oder öffentliche Pflanzflächen (Kontakt: Thorsten Fischer. 1. Vorsitzender des OV DIE LINKE. Wittgenstein, Tel.: 0176-74787415 oder Mail: th.fischer.dipling@web.de) .  Die Verwaltung der Stadt Bad Berleburg hat nunmehr  1 1/2 Jahren nach der Kommunalwahl 2020 auch Flächen für uns zur Pflanzung gefunden. Hier sind jedoch vor der Umsetzung der Pflanzung vertragliche Vereinbarungen notwendig, welche laut Aussagen der Stadt Bad Berleburg zur Zeit vorbereitet werden. 

Kontakt

Thorsten Fischer
Vorsitzender
Telefon 0176 74787415
thorsten.fischer

Wolfgang Roeser
1. Stv. Vorsitzender

Frank Korthals
2. Stv. Vorsitzender

Vereinsamt

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein,-
Wohl dem, der jetzt noch - Heimat hat!
Nun stehst Du starr,
Schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist Du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?

Die Welt - ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was Du verlorst, macht nirgends Halt.

Nun stehst Du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein, -
Weh dem, der keine Heimat hat!


Dieses Gedicht schrieb Friedrich Nietzsche 1887, nachdem er wegen einer schweren psychischen Krise seine Lehrertätigkeit in Deutschland aufgeben musste und er quasi vor dem eigenen psychischen Zusammenbruch in ein rastlos wanderndes Leben zwischen der Schweiz und Italien floh. Die Situation der Flüchtlinge auf Lesbos usw. jetzt kurz vor dem Winter hat mich daran erinnert.

Heiko